Leopold Lounge

 

 

Das Leopold Museum wünschte sich für das langgestreckte, mit etlichen Öffnungen versehene Muschelkalk-Foyer im ersten Stock eine neue Nutzung als Warte- und Begegnungsraum mit zusätzlicher Verwendungsmöglichkeit für verschiedene Veranstaltungen,  Kaffeehausbetrieb, verstärkter Shoppräsenz, Leseraum und Vorraum zum Kinderatelier.

Vieles auf einmal also!

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Wir platzieren drei, sich verjüngende, ansteigende und leicht gedrehte, mit Leder überzogene gegenläufige Balken in die Mitte des Raumes. Die langen Körper werden in tragbare Elemente geteilt und im Bereich der notwendigen Durchgänge entfernt.sketch05Leopold LoungeAuf einer Länge von 22 m entstehen so verschiedene Möglichkeiten der Benutzung: Lümmeln auf breiten Lounge-Elementen, klassisches Sitzen mit Rückenlehne, Stehpulte zum Ablegen oder Anlehnen. Die zusammenhängenden Balkenelemente lassen sich zugleich langgezogen, leicht versetzt, geschwungen als Auditorium oder zu kleinen Verweilzonen gruppiert, stellen.

Ergänzt wird der Entwurf durch lederbezogene Tischchen, induktiven Ladestationen und drei schwebenden Lichtbalken.

Voilà!BWVnHDTA190930_LeopoldRaum_02

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